In diesem Blog schreib ich Dinge auf, die mir in irgendeiner Weise wichtig und hilfreich erscheinen.


 

Gravierende Lücke in Microsofts Antiviren-Engine

Die Windows-Versionen 8 bis 10 sowie die Windows-eigenen Schutzdienste Defender, Security Essentials, Forefront und Endpoint sind derzeit von Sicherheitslücke betroffen, die es den Angreifern ermöglicht, die vollständige Kontrolle über den betroffenen PC zu erlangen.

Eine Aktualisierung der Microsoft Malware Protection Engine sorgt für Abhilfe. Dieses Update wird automatisch installiert! Die neue Version trägt dann die Versionsnummer 1.1.10701.0 (oder größer)

Die Bedrohung ist insofern ernst, da der Schadcode (Exploit) bereits öffentlich verfügbar ist und es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Lücke ausgenutzt wird.

 

Sicherheitslücke in Fritz!Box / Update verfügbar

Im Betriebssystem der Fritz!Box, dem Fritz!OS, wurde eine Sicherheitslücke entdeckt, die unbefugten Personen Zugriff aus der Ferne auf die Fritz!Boxen ermöglichen kann.

Mit dem aktuellen Fritz!OS 6.83 für die Versionen 7390,7490 und 7580 wird diese Lücke geschlossen. Das Update erfolgt wie gewohnt über das Webinterface der Box.

Auch für die älteren Modelle 7360SL und 7320 ist ein Firmwareupdate mit der Versionsnummer 6.33 verfügbar.

 

DVB-T2 kommt - aber nicht zu uns

Momentan wird es überall beworben, das hochaufgelöste terrestrische Antennenfernsehen DVB-T2

Wer braucht's? 
Jeder, der fernsehen will, aber keinen Kabelanschluss (DVB-C), Satellitenempfang (DVB-S bzw. DVB-S2) oder IP-TV (z.B. Entertain der Telekom) nutzt.

Was braucht man dazu?
Für DVB-T2 benötigt man einen neuen Empfänger, entweder als kleine Kiste (Set-Top-Box) oder gleich als neues Fernsehgerät.
Achtung: Private Programme (RTL, Pro7 etc.) werden zukünftig kostenpflichtig. Wer diese Programme schauen will, muss sich ein Freenet-TV-kompatibles Gerät zulegen.

Wie sieht die Versorgung hier vor Ort aus?
In weiten Teilen Bad Sulzas ist die Empfangslage zur Zeit eher mau. Ab Frühjar 2018 soll dann eine Dachantenne ausreichen. Genauere Informationen dazu findet man beim Empfangscheck Informationsportal der Initiative DVB-T2


 

Neue Firmware 6.80 für die Fritz!Box

Mehr als 80 Neuerungen und Verbesserungen in den Bereichen WLAN, SmartHome und Sicherheit: das neue Fritz!OS 6.80 ist da.

Die neue Firmware gibt es aktuell für die Fritz!Boxen 7580, 7560 und auch für die FRITZ!Box 7490. Alle aktuellen Modelle werden schrittweise die neue Version erhalten. Die Installation erfolgt wie bisher über die Weboberfläche.

Vor einem Update sollten die Einstellungen der Fritz!Box gesichert werden.

Neues Jahr - neues Design

Pünktlich zum neuen Jahr startet diese Website mit einem neuem Design. Damit sollte sie nun auch auf mobilen Geräten gut dargestellt werden.

Einige Einträge sind der Umgestaltung zum Opfer gefallen - ich hoffe, sie werden nicht all zu sehr vermisst.

Zum Ausgleich gibt es zukünftig mehr Softwareempfehlungen, mehr Blogeinträge sowie aktuelle Angebote meiner Partner.

Die Telekom stellt ihr Netz um - Teil 2

Trotz Ankündigung für Sommer 2016 stellt die Telekom erst jetzt im Januar 2017 ihr Netz auf die Technologie namens Broadband Network Gateway (BNG) um.

Was dabei genau passiert, wird auf speziellen Hilfeseiten der Telekom erläutert: www.telekom.de/netzumschaltung 
Auf dieser Seite können Sie auch den genauen Umschalttermin Ihres Anschlusses abfragen

Damit nach der Umschaltung Telefonie, Internet und Fernsehen wieder funktioniert, muss auf ihrem Internetrouter die aktuellste Firmware installiert sein.

Nutzer von aktuellen Fritz!Boxen, z.B. Fritz!Box 7490, sollten mit einer Firmwareversion > 6.30 bestens gerüstet sein. Selbst ältere Fritz!Boxen, die von AVM offiziell nicht mehr unterstützt werden, haben noch ein Firmwareupdate bekommen, um mit dem BNG zu funktionieren. Router der Telekom (Speedport-Reihe) sollten Firmwareupdates automatisch erhalten.

Sollten Sie nicht sicher sein, ob Ihr Router mit der neuen Technologie funktioniert, melden Sie sich einfach.

 

Windows Updates - Die Suche dauert ewig - Teil 2

Nachdem ich hier bereits etwas über die schier ewig dauernde Suche nach Windows7-Updates geschrieben hatte, hielt die Freude über die gefunde Lösung nicht lange an.

Es gab in der letzten Zeit immer noch einige Systeme, auf denen ich ein frisches Windows7 installiert habe. Wenn man Windows nach der Installation automatisch nach Sicherheits- und Systemaktualisierungen suchen lässt, kann das schon mal 2-3 Tage (!) dauern.

In Microsofts Supportdatenbank ist unter KB3200747 ein Weg aufgeführt, wie man wesentlich schneller an die Updates kommt.

 

Das Vorgehen lässt sich wie folgt beschreiben:

  1. Deaktivieren Sie die automatischen Updates wie folgt: 
    Klicken Sie "Start" und suchen Sie "Windows Update" in der Programmliste, klicken Sie darauf.
  2. Klicken Sie auf "Einstellungen ändern" und wählen Sie im Menü "Nie nach Updates suchen" aus
  3. Starten Sie den Computer neu.
  4. Laden Sie nach dem Neustart zuerst folgendes Windows Update herunter:
    KB3020369   für Windows7 32bit    für Windows7 64bit
  5. Installieren Sie dieses Update.
  6. Laden Sie nun dieses Update herunter und installieren es:
    KB3172605   für Windows7 32bit    für Windows7 64bit
  7. Nun müssen Sie den Computer neu starten.
  8. Nach dem Neustart aktivieren Sie die automatsichen Updates wieder:
    Klicken Sie "Start" und suchen Sie "Windows Update" in der Programmliste, klicken Sie darauf.
    Klicken Sie auf "Einstellungen ändern" und wählen Sie im Menü "Automatisch nach Updates suchen" aus.
  9. Sie können nun auf "Nach Updates suchen" klicken. 
    Innerhalb weniger Minuten sollten u.U. mehrere 100 Updates mit Datenmengen über 1 GB angezeigt werden 

 

Die Telekom stellt ihr Netz um

Hier in Bad Sulza stellt die Telekom in Kürze ihr Festnetz auf eine neue Technologie namens Broadband Network Gateway (BNG) um.

Was dabei genau passiert, wird auf speziellen Hilfeseiten der Telekom erläutert: www.telekom.de/netzumschaltung

Damit nach der Umschaltung, die hier in Bad Sulza am 05. August 2016 erfolgt, Festnetztelefonie und Internet wieder funktioniert, muss auf ihrem Internetrouter die aktuellste Firmware installiert sein.

Nutzer von aktuellen Fritz!Boxen, z.B. Fritz!Box 7490, sollten mit einer Firmwareversion > 6.30 bestens gerüstet sein. Selbst ältere Fritz!Boxen, die von AVM offiziell nicht mehr unterstützt werden, haben noch ein Firmwareupdate bekommen, um mit dem BNG zu funktionieren.

Sollten Sie nicht sicher sein, ob Ihr Router mit der neuen Technologie funktioniert, melden Sie sich einfach.

 

Windows7 - inoffizielles Servicepack von Microsoft

Unter der Bezeichnung KB3125574 hat Microsoft ein defacto-Servicepack2 für Windows7 veröffentlicht. Das Updatepack beinhaltet alle Patches für Windows7 (ohne Updates für  Internet Explorer 11 und .NET-Framework) und hat eine Größe von 316 - 477 MByte für die 32bit bzw. 64bit-Version.

Gerade bei Neuinstallation von Windows7 kam es in der letzten Zeit immer zu ewigen Wartezeiten bei der Installation der Sicherheitspatches. Diese sollten mit diesem Update der Vergangenheit angehören.

Herunterladen kann man sich die Updatepacks nur über den Microsoft Update Catalog mit dem Internet Explorer.
Der entsprechende Link: http://catalog.update.microsoft.com/v7/site/Search.aspx?q=3125574

Windows10 - kostenfreies Upgrade noch bis 29. Juli 2016

Ein kostenfreies Upgrade von Windows7 , Windows8 oder 8.1 auf Windows10 gibt es noch gut 50 Tage - danach wird es teuer. Ungefähr 100€ soll eine Windows10 - Lizenz dann kosten.

Auch wer mit Windows 7 zufrieden ist - der Support dafür wurde bereits im Januar 2015 einschränkt. Bis Januar 2020 gibt es nur noch Sicherheitsupdates, keine neuen Features.

Hardware - also Computer, Laptops, Drucker, Scanner - die unter Windows7 funktionierte, muss jedoch nicht zwangsläufig unter Windows10 funktionieren. Für Geräte namhafter Hersteller gibt es in aller Regel passende Treiber, bei No-Name-Geräten kann es jedoch passieren, daß sie unter Windows10 nicht funktionieren.

Man hat nach der Installation von Windwos10 einen Monat Zeit, zu seinem alten Betriebssystem zurückzukehren. Ausreichend Zeit, inkompatible Geräte zu erkennen. 

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