In diesem Blog schreib ich Dinge auf, die mir in irgendeiner Weise wichtig und hilfreich erscheinen.


 

Telekom Magenta Hybrid - ab sofort buchbar

Der DSL-LTE-Hybrid-Tarif der Telekom ist ab sofort bundesweit buchbar.

Der Vorteil liegt in der Bündelung eines DSL- und LTE-Zugangs zum Internet. Vor allem in Regionen, die nur mit langsamen DSL versorgt sind, verbessert sich so die Anbindung - vorausgesetzt, es ist auch LTE verfügbar. Ob das so ist, kann man über die Verfügbarkeitsprüfung erfahren.

Die monatlichen Preise beginnen bei 29,95€ zzgl. 9,95€ Routermiete.

Der Tarif Magenta Zuhause Hybrid kann hier gebucht werden.

 

 

schwere Sicherheitslücke beim Adobe Flash Player

Update 5.2.2015

Seit heute ist eine aktualisierte Flash-Version verfügbar, bei der diese Sicherheitslücke geschlossen ist.

Die Versionsnummer ist 16.0.0.305.

Wer den Flash-Player noch nicht deinstalliert hat, sollte überprüfen, ob die neue Version automatisch aktualisiert wurde.

Dies kann man mittels "Start -> Systemsteuerung ->  Programme deinstallieren" überprüfen

Flash installation

Wenn der Flash Player deinstalliert wurde, kann man sich hier die aktuelle Version herunterladen:

http://get.adobe.com/de/flashplayer/

Bitte beachten: Den Haken bei "Optionales Angebot" kann man getrost entfernen.

 

 

 

 

Aus aktuellem Anlass möchte ich heute vor einer Sicherheitslücke in "Adobe Flash Player" warnen.

Auch wenn der Begriff "Flash Player" nicht jedem geläufig ist: mit diesem Stückchen Software werden im Internetbrowser Video und Animationen dargestellt. Ohne den Flash Player würden z.B. Youtube-Videos nicht angezeigt werden.

Seit kurzer Zeit ist eine Sicherheitslücke bekannt, die dazu führen kann, daß auf dem Computer ungefragt Schadcode (Viren, Ad-Ware usw.) ausgeführt und installiert werden kann. Dieser Schadcode kann sich innerhalb der abgespielten Videos oder Animationen verstecken!

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät daher allen Computernutzern, bis auf Weiteres den Flash Player zu deinstallieren, mindestens aber zu deaktivieren.

Quelle:
http://www.heise.de/security/meldung/So-schuetzen-Sie-sich-vor-der-Flash-Luecke-2539858.html
https://www.buerger-cert.de/archive?type=widtechnicalwarning&nr=TW-T15-0011


So deinstallieren Sie den Flash-Player unter Windows:
Start -> Systemsteuerung ->  Programme deinstallieren -> "Adobe Flash Player" auswählen und "Deinstallieren" klicken

 

Flashplayer deinstallieren
Flash Player unter Windows deinstallieren

 

HbbTV auf Samsung TVs freischalten

Es gibt eine "neue" Möglichkeit, das Feature HbbTV auf Samsung-Fernsehern freizuschalten

Möglich machen es die Befehle 3Speed und Factory, die nun direkt in der Datenbank der Universalfernbedienung Logitech Harmony zu finden sind. Wie es konkret funktioniert, ist hier beschrieben.

 

Speedport-Router ebenfalls betroffen

Vier Speedport-Router der Telekom sind ebenfalls von der Sicherheitlücke betroffen.

Es handelt sich dabei um die Modelle W503V, W721V, W722V und W920V, in denen Hardware aus dem Hause AVM werkelt.

Die aktuellen Firmware findet man auf den Downloadseiten der Telekom: http://hilfe.telekom.de/hsp/cms/content/HSP/de/3388

 

AVM stellt Sicherheitsupdate für Fritz!Boxen bereit

AVM hat ein Update für ihre Fritz!Boxen bereitgestellt, um eine kürzlich entdeckte Sicherheitslücke zu schliessen. Durch dieses Leck war es möglich, aus dem Internet heraus direkt auf die Fritz!Box zuzugreifen und die Konfiguration zu manipulieren.

Während große Kabelnetzbetreiber wie KabelDeutschland das Update selbst auf die gemieteten Router bringen, muss bei selbst gekauften Routern das Update auch selbst eingespielt werden.

Das ist im Regelfall mit einigen wenigen Handgriffen erledigt:

1.) Öffnen Sie mit einem Browser die Adresse http://fritz.box

2.) Geben Sie nun das Passwort für Konfigurationsoberfläche ein

3.) Klicken Sie auf Assistenten, dann auf Update und folgen Sie den weiteren Anweisungen

Sollte für Ihre Fritz!Box KEIN Firmwareupdate zur Verfügung stehen, sollten Sie zumindest den Fernzugriff der Fritz!Box deaktivieren

Weitere Informationen finden Sie auf den folgenden Seiten:

Hinweise der Firma AVM zum Einsspielen des Updates: http://www.avm.de/de/Sicherheit/hinweis.html

Übersicht der deutschen Fritzboxmodelle, für die ein Firmwareupdate zur Verfügung steht: http://www.avm.de/de/Sicherheit/liste_update.html

Windows XP am Ende

Am 8. April 2014 stellt Microsoft den Support für sein Betriebssystem Windows XP ein.

Was bedeutet das?
Ab diesem Tag gibt es für WindowsXP keine Aktualisierungen in Form von Sicherheitsupdates und Funktionserweiterungen mehr. Auch Hersteller von Computerzubehör werden für neue Geräte keine Treibersoftware mehr anbieten bzw. vorhandene Treiber nicht weiterentwickeln.

Zu kleines Gehäuse - Festplattencrash?

  • Externe Festplattengehäuse sind beliebt

Externe Festplattengehäuse sind beliebt - kann man doch so schnell den Datenspeicher an den eigenen Computer anschließen und beispielsweise seine Daten sichern.

Das so etwas auch schnell zum Datengrab werden kann, zeigt das folgende Beispiel:

Um Daten von einem alten PC auf einen neuen PC zu übertragen wurde die "alte" Festplatte in ein externes Festplattengehäuse eingebaut. Das ist mit 4 Schrauben schnell erledigt.

 

  • Aber im Inneren geht es eng zu
Allerdings geht es häufig recht eng zu, und wenn die Festplatten mit 7200Upm laufen, wird es im Inneren ziemlich warm. Nach 24 Stunden Dauerbetrieb hörte man von der eingebauten Festplatte nur noch Schleif- und Klackgeräusche - ein Zugriff auf die Daten war nicht mehr möglich. Das Gehäuse war ziemlich warm - die Festplatte im Inneren jedoch wesentlich heisser.

 

 

 

Glücklicherweise wurden alle Daten vorher erfolgreich auf den neuen Computer kopiert!

 

 

  • Die Lese-/Schreibköpfe sind auf die Datenscheibe aufgetroffen - Die Daten sind nur noch Schrott

Da die Festplatte nach dem Abkühlen immernoch ausschliesslich Schleif- und Klackgeräusche von sich gab, wurde die Festplatte geöffnet - die normaleweise blank polierten Magnetscheiben waren sichtlich mitgenommen.

Als Ursache für den Ausfall kommt in diesem Fall nur die Hitze innerhalb des Gehäuses infrage - die Platte lief schliesslich mehrere Jahre problemlos im Inneren eines PCs. Und bei diesen Schleifspuren kann von schleichendem Tod nicht die Rede sein.

 

Es lohnt sich also, beim Kauf von externen Gehäusen auf die inneren Werte zu schauen - gute Wärmeableitung kann Daten retten!

 

 

Aktionsangebot "2 x 2 Lizenzen" - solange Vorrat reicht

GData bietet ab heute ein Aktionsprogramm, bei dem es 2 Lizenzen GDATA InternetSecurity für PC und zusätzlich 2 Lizenzen GDATA Mobile Security für Android-Smartphones und -Tablets zum Preis von 34,95€ gibt. Aber nur, solange vorrat reicht!

 

USB-Sticks vor Viren schützen

USB-Sticks und Speicherkarten sind zum Teil mächtige Virenschleudern - die Datei autorun.inf macht's möglich.

Bei den gängigen Versionen von MS Windows wird diese Datei genutzt, um Inhalte von CD-ROMs oder eben auch USB-Speichersticks automatisch starten zu lassen. Aber eben auch Schädlinge (Viren, Malware,...) können mit Hilfe dieser Datei automatisch gestartet werden - alleine durch's Anstecken von USB-Sticks bzw. Einlegen von CD/DVD-ROMs.

Als Sofortmaßnahme zum Schutz vor autorun-Viren sollte man die Autostart-Funktion in Windows deaktivieren.

So geht's:

  • Sytemsteuerung öffnen
  • Hardware und Sound öffnen
  • Automatische Wiedergabe auswählen
  • Haken bei "Automatische Wiedergabe für alle Medien und Geräte verwenden" entfernen

Mit dem Programm Bitdefender USBImmunizer schützen Sie ihren USB-Stick vor solchen Bedrohungen. Das Programm schreibt eine eigene autorun.inf-Datei auf den USB-Stick und schützt diese Datei außerdem vor Veränderungen. Somit können Viren keinen Autostarteintrag mehr auf den Stick schreiben.

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