Google-Kalender in Outlook integrieren

Den Google-Kalender in Outlook anzuzeigen, ist grundsätzlich kein Problem. Dazu gibt es sogar eine Anleitung auf der Microsoft-Supportseite. nämlich genau hier: https://support.office.com/de-de/article/Anzeigen-Ihres-Google-Calendar-in-Outlook-c1dab514-0ad4-4811-824a-7d02c5e77126

Der wichtigste Satz der Anleitung steht allerdings im Kleingedruckten: "HINWEIS : In Outlook vorgenommene Änderungen werden nicht an Ihren Google Calendar gesendet."

Somit ist die Integration weitestgehend sinnlos, ich kann mir zwar Termine anzeigen lassen, sie aber im wohl mächtigsten E-Mail und Terminverwaltungsprogramm nicht ändern bzw. neu erstellen.

 

Zum Glück gibt es Abhilfe in Form einer Outlook-Erweiterung namens Outlook CalDav Synchronizer. Diese kann hier kostenfrei heruntergeladen werden: https://sourceforge.net/projects/outlookcaldavsynchronizer/

 

Nach der Installation lassen sich Google-Kalender einfach einrichten:

Im Menübalken CalDav-Synchronizer -> Synchronization Profiles auswählen

1.) Auf das + klicken und ein neues Kalenderprofil anlegen

2.) Im Outlook-Ordner einen neuen Kalenderordner anlegen oder einen bestehenden auswählen

3.) eigene Gmail-Adresse mit dem gewünschten Kalender eintragen -> "Do Autodicovery" klicken. Im nachfolgenden Fenster die Anmeldedaten des Google-Kontos eintragen. Fertig.

CalDav Sync

Danach erscheint der Google-Kalender in der Kalenderansicht von Outlook. Hier können dann auch neue Einträge vorgenommen werden und bestehende Einträge geändert werden.

 


 

Mit Ninite mehrere Programme gleichzeitig installieren

Mit Ninite kann man eine ganze Palette der gebräuchlichten Hilfsprogramme "am Stück" installieren und aktualisieren.
Dazu gehören u.a. Webbrowser wie Chrome und Firefox, Mediaplayer wie iTunes und vlc, Officeprogramme, pdf-Reader sowie Bildbearbeitung und Entwicklungsumgebungen.

Klickt unter https://ninite.com/ die gewünschten Programme an und ladet durch Klick auf "Get your Ninite" das Ninite-Installationsprogramm herunter.

Nach dem Start des Installationsprogramms werden die gewählten Programme mit den Standardeinstellungen installiert. Zusätzliche, aber meist unerwünschte Programme wie Browser-Toolbars, werden dabei standardmäßig _nicht_ installiert.

Ninite.com wirbt selbst damit, nur hilfreiche Programme anzubieten.

 

Mit dem Ninite-Installationsprogramm lassen sich auch schon installierte Programme aktualisieren. Dazu einfach das Programm nochmals starten, die aktualisierten Programmpakete werden automatisch heruntergeladen und installiert.


 

PDFcreator - einfach PDF-Dateien erzeugen

Mit der Freeware PDFcreator aus dem Hause pdfforge können aus fast allen Anwendungen heraus PDF-Dokumente erzeugt werden.  

Dazu wird im System ein zusätzlicher Druckertreiber installiert; anstatt auf Papier druckt dieser jedoch PDF-Dokumente. Mit dem PDFcreator können die zu erstellenden Dateien auch digital signiert sowie verschlüsselt werden.
Die integrierte Warteschlangenfunktion hilft bei der Zusammenstellung von Dokumenten aus verschiedenen Quellprogrammen. Texte, Tabellen und Bilder können so zusammen in einem PDF-Dokument vereint werden.

Die Software läuft unter Windows XP, Vista und 7.


Mit der aktuellen Version 1.4.0 (Stand 4.6.2012) werden 2 weitere Programme ausgeliefert: PDFArchitekt und Images2PDF 

Mit PDFArchitekt kann man PDF-Dateien nachträglich bearbeiten, z.B. Seiten hinzufügen, drehen und einzelne Seiten löschen.

Images2PDF erstellt aus Bildern eine PDF-Mappe. Die Bilder können per Drag&Drop zu einer Sammlung hinzugefügt und danach als PDF-Datei ausgegeben werden.

Alle 3 Programme kann man sich unter download.pdfforge.org herunterladen.


 

Bootmanager für Apple-Computer

Wer ein MacBook, iMac oder einen MacPro besitzt und parallel zu Mac OS X auch Windows und /oder Linux installiert hat, kennt das Problem: Will man ein anderes Betriebssystem starten, muss man beim Rechnerstart die Wahltaste (auch Option-Key bzw. Alt-Taste genannt) gedrückt halten und auf das Auswahlmenü warten.

Abhängig von der angeschlossenen Hardware, z.B. externe Laufwerke, dauert es bis zu 3 Minuten, eh dieser erscheint. Grund dafür ist, daß alle angeschlossenen Geräte nach bootbaren Datenträgern abgesucht werden.

Mit dem Bootmanager "rEFInd" gehört dieses nun der Vergangenheit an.

Die OpenSource-Software klinkt sich in den Bootvorgang ein und zeigt - ohne Drücken der Wahltaste - die installierten Betriebssysteme an.

rEFInd - Bootmanager

Damit das funktioniert, muß man den Bootmanager einmalig installieren und konfigurieren.

rEFInd kann man hier herunterladen: http://www.rodsbooks.com/refind/


 

Das Multitalent Irfanview   Irfanview

Mit dem Grafikbetrachter Irfanview können nahezu alle Bildformate angezeigt werden.
Es kombiniert viele grundlegende Bildbearbeitungsmöglichkeiten, z.B. Bilder drehen, Größe ändern mit einer schnellen Tastatursteuerung.

LibreOffice - Das freie Office

LibreOffice - Das freie Office 

Die OfficeSuite aus dem Hause Microsoft ist mittlerweile auf vielen Windows-Computern als Testversion vorinstalliert - wer sie nach den 60 Tagen weiternutzen möchte, muss eine Lizenz käuflich erwerben.
Zum Glück gibt es mit LibreOffice eine kostenfreie Officelösung, die mit den MS-Office-Formaten problemlos zurechtkommt.

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